Unikat aus dem 3D-Drucker
Digitale Präzision, echtes Handwerk
Willkommen im Brillenwerk in Dornbirn. Statt massenproduzierter Standardfassungen fertigen wir kompromisslose Einzelstücke. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und entdecken Sie, wie aus 3D-Drucktechnologie und echter Handwerkskunst Ihre perfekte Maßbrille entsteht.
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[Hinweis: In diesem Video wird nicht gesprochen. Es ist durchgehend mit Instrumentalmusik unterlegt. Eingeblendete Texte sind als Texteinblendung wiedergegeben.]
[00:00] [Im Bild: Auf weißem Hintergrund zeichnen feine Linien die Umrisse einer Brille, deren linkes Glas die Form eines Zahnrads hat. Die Form wird zu einem glänzenden, metallischen 3D-Objekt, dreht sich und verwandelt sich in das schwarze Brillenwerk-Logo.]
Texteinblendung: „BRILLENWERK“
[00:08] [Im Bild: Eine schwarze, eckige Brillenfassung steht auf hellem Hintergrund und dreht sich langsam. In der Nahaufnahme des Bügels sind neben dem silbernen Scharnier das Brillenwerk-Logo und die Gravur „SCHESAPLANA · 2604-53“ zu sehen. Danach liegen eine dunkelgraue und eine blaue Fassung hintereinander.]
[00:16] [Im Bild: Optikermeister Peter Sutter im weißen Poloshirt steht vor einem großen Monitor und betrachtet das 3D-Modell einer Brillenfassung in einer Konstruktionssoftware. Die Kamera fährt nah an den Bildschirm heran, auf dem das feine Gitternetz der Fassung zu sehen ist.]
Texteinblendung: „MASSGESCHNEIDERT. INNOVATIV. PERSÖNLICH.“
[00:23] [Im Bild: Die Software zeigt die Fassung gleichzeitig in vier Ansichten: von oben, perspektivisch, von vorne und von der Seite. Das Modell wird gedreht, gelb markiert und an einer Schnittebene in der Mitte des Stegs geteilt. Es folgen Nahaufnahmen des dreieckigen Gitternetzes am Glasrand.]
[00:35] [Im Bild: Weitere Nahaufnahmen der digitalen Fassung. Am seitlichen Ende des Rahmens ist eine Aussparung für das Scharnier zu sehen. Ein Scharnierteil wird im Modell eingesetzt und gelb hervorgehoben.]
Texteinblendung: „INDIVIDUELL GEPLANT UND GEFERTIGT“
[00:43] [Im Bild: Ein weißer 3D-Drucker der Marke Genera mit der Aufschrift „G1“ steht im hellen Geschäftslokal vor einer großen Fensterfront neben einer Zimmerpalme. Danach beugt sich Peter Sutter im Verkaufsraum vor der beleuchteten Brillenwand konzentriert nach vorne.]
[00:49] [Im Bild: Blick in das Innere des 3D-Druckers mit Harzwanne und Bauplattform. Auf dem Display steht „Digital Eyewear“, darunter laufen ein Countdown und der Status „Printing…“. Anschließend hebt sich die Bauplattform langsam aus dem Harzbad, an ihr hängen kopfüber die frisch gedruckten Brillenfassungen. Das Display zeigt danach den Status „Draining…“.]
[01:06] [Im Bild: Peter Sutter öffnet den Drucker und entnimmt die Bauplattform mit der gedruckten Fassung. Danach steht die Bauplattform auf einem weißen Tisch, an ihr die Fassung, deren Glasöffnungen noch mit einer dünnen, türkisfarbenen Stützschicht gefüllt sind. Im Hintergrund liegen zahlreiche weitere Rohfassungen neben einem Ultraschall-Reinigungsgerät.]
Texteinblendung: „LOKAL GEFERTIGT – DIREKT IN DORNBIRN“ (mit Standort-Symbol)
[01:18] [Im Bild: Peter Sutter bedient den Genera-Farbmischer. Auf dem Touchscreen erscheint eine Farbpalette mit der Überschrift „Genera Colors“, mit dem Finger wird ein Farbton ausgewählt. Unter dem geöffneten Deckel des Geräts stecken Farbkartuschen in Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz und Weiß, eine Kartusche wird eingesetzt. Das Display zeigt danach „Dispensing Natural“ mit einem Countdown.]
Texteinblendung: „MILLIONEN AN FARBEN MÖGLICH“
[01:34] [Im Bild: Peter Sutter entnimmt dem Gerät ein Röhrchen mit dem frisch gemischten, roten Harz und schüttelt es. In der Nahaufnahme gießt er das Harz in eine transparente Silikonform mit der Kontur eines Brillenrands und eines kleinen Farbplättchens und streicht den Überschuss mit einer Karte ab.]
[01:52] [Im Bild: Die Bauplattform wird auf einen gelben, durchsichtigen Behälter gesetzt. Der Behälter wird in ein großes weißes Gerät mit der Aufschrift „F1“ gestellt. Peter Sutter schließt die Türen und startet das Programm am Touchscreen.]
Texteinblendung: „KOMPROMISSLOSE EINZELSTÜCKE“
[02:06] [Im Bild: Nahaufnahme: Aus der Silikonform werden ein ausgehärteter, orangefarbener Brillenrand und ein kleines Farbmusterplättchen gelöst. Daneben steht ein metallener Gitterkorb.]
[02:13] [Im Bild: Studioaufnahmen fertiger Brillen auf hellem Hintergrund: Eine dunkelbraune Sonnenbrille mit braun verlaufenden Gläsern, danach eine Nahaufnahme ihres Bügels mit dem Brillenwerk-Logo und der Gravur „ZAMANGSPITZE · 2604-50“. Es folgen zwei transparente, honigfarbene Fassungen und eine weinrote Sonnenbrille mit fliederfarben verlaufenden Gläsern.]
[02:24] [Im Bild: Auf einem Holzbrett entfernt Peter Sutter mit einem stiftförmigen Schneidewerkzeug die Stützstrukturen von einer schwarzen, frisch gedruckten Fassung. Er steht konzentriert an seinem Arbeitsplatz in der Werkstatt. In der Nahaufnahme wird die dünne Stützschicht aus den Glasöffnungen geschnitten. Anschließend bearbeitet Peter Sutter, nun im weißen Arbeitsmantel, eine blaue Fassung auf dieselbe Weise.]
Texteinblendung: „TECHNOLOGIE TRIFFT HANDARBEIT“
[02:41] [Im Bild: Nahaufnahme: Mit einem kleinen Schleifgerät werden die Kanten einer schwarzen Fassung von Hand geglättet, feiner Schleifstaub wirbelt auf.]
[02:50] [Im Bild: Peter Sutter im weißen Arbeitsmantel öffnet eine sechseckige Holztrommel in einem Aluminiumgestell, die mit kleinen Schleifkörpern aus Holz gefüllt ist, und legt mehrere Fassungen hinein. Im Hintergrund zeigt ein Monitor die Zeichnung einer Brille. Die Trommel wird verschlossen und dreht sich. Danach geht der Blick in die Trommel: Eine schwarze und eine transparente Fassung liegen zwischen den Schleifkörpern.]
Texteinblendung: „WIDERSTANDSFÄHIG UND LEICHT GEBAUT“
[03:03] [Im Bild: Nahaufnahme: Mit einem feinen Schraubendreher wird ein kleines Metallscharnier in eine dunkelblaue Fassung eingesetzt und der Bügel montiert. Auf dem Tisch liegen weitere Scharnierteile.]
[03:16] [Im Bild: Zahlreiche fertige Fassungen liegen in zwei Reihen auf einem weißen Tisch, in Schwarz, Dunkelblau, Pink und Transparent. Im Hintergrund steht ein Ultraschall-Reinigungsgerät.]
[03:20] [Im Bild: Nahaufnahmen fertiger Brillen: Ein dunkelroter Bügel mit dem Logo „o)s“ und der Gravur „Widderstein – 030“, eine runde, dunkelbraune Fassung sowie ein schwarzer Bügel mit dem Brillenwerk-Logo, dem Schriftzug „brillenwerk.at“ und der Gravur „HOHER FRESCHEN · 2604-74“.]
[03:28] [Im Bild: Eine schwarze Fassung mit hellblau getönten Gläsern steht frontal auf hellem Hintergrund.]
Texteinblendung: „IHRE BRILLE.“ – „IHR STATEMENT.“
[03:35] [Im Bild: Die Logo-Animation vom Anfang wiederholt sich: Aus feinen Linien entsteht die Zahnrad-Brille, die sich in das schwarze Brillenwerk-Logo verwandelt. Die Musik klingt aus.]
Texteinblendung: „BRILLENWERK“
Anatomisch passgenau
Digitale Maßarbeit.
Der Weg zu Ihrer neuen Brille beginnt nicht im Regal, sondern bei Ihnen. Jedes Gesicht ist einzigartig, und genau so behandeln wir es. Bevor die eigentliche Produktion startet, wird das gewünschte Design digital und anatomisch exakt an Ihre Gesichtsproportionen angepasst – vom Nasenrücken bis zur perfekten Bügellänge.
Diese digitale Maßarbeit eröffnet uns unendliche individuelle Designmöglichkeiten und garantiert Ihnen am Ende einen unvergleichlichen Tragekomfort. Kein Drücken, kein Verrutschen, sondern ein Sitz, der sich so natürlich anfühlt, als wäre die Brille schon immer Teil von Ihnen gewesen.


Brillenwerk Manufaktur
Herstellung mit der Genera G1/F1
Sobald die digitalen Daten perfektioniert sind, übernimmt unsere High-End-Technologie. Wir fertigen unsere Brillenfassungen auf den hochmodernen 3D-Druckanlagen der Genera G1/F1 Serie. Durch dieses innovative Druckverfahren wird flüssiges Material (Resin) mithilfe von Licht punktgenau ausgehärtet.
Das Ergebnis? Eine extrem widerstandsfähige und leichte Brillenfront. Diese Technologie ermöglicht uns nicht nur absolute Präzision bei echten Einzelanfertigungen, sondern auch deutlich schnellere Herstellungsprozesse.
Farbe & Individualität durch das Farbmischsystem
Eine Brille ist Ausdruck Ihrer Persönlichkeit – und Farbe spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Brillenwerk sind Sie nicht an vorgegebene Kollektionsfarben gebunden.






Präzises Handwerk
Menschlicher Feinschliff
Die Maschine liefert die perfekte Basis, doch erst der Mensch macht aus einem gedruckten Objekt eine echte Brillenwerk-Fassung. Nach dem Einsatz in der automatisierten Finishing Unit beginnt die sorgfältige manuelle Nachbearbeitung.
Der finale Feinschliff, die Oberflächenveredelung und die Montage der Scharniere liegen in den Händen unserer erfahrenen Experten. Jede Brille durchläuft eine strenge Qualitätskontrolle, bei der wir sicherstellen, dass Haptik, Optik und Stabilität unseren höchsten Ansprüchen genügen. Hier verbindet sich digitale Präzision spürbar mit echter Handwerkskunst.

“Ersatzteile sind einfach und
blitzschnell nachproduziert.”
Brillenwerk Team
Lokal hergestellt
Bereit für Ihre maßgefertigte Brille?
Erleben Sie den Unterschied zwischen einer Brille von der Stange und einem Meisterwerk, das nur für Sie gefertigt wurde.